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Montag, 19. Mai 2014

Jedes Jahr im Frühsommer...



...koche ich viel Holunderblütengelee. Wir alle lieben diesen Brotaufstrich, gerne verschenke ich auch einige Gläser. Sein feiner Geschmack verzaubern mich immer wieder aufs Neue.
Ein Glück, dass wir in unserem Garten einen grossen Holunderbaum haben, aber auch im Wald gibt es jede Menge Holunderbüsche, dort blüht er aber um einiges später als an der Südwand unseres Hauses.







Meine Gelee koche ich nach folgendem (Betty Bossi-)Rezept:

10 grosse, blühende Dolden (bei sonnigem Wetter pflücken und die Stiele kurz schneiden)
Mit 6 dl kochendem Wasser übergiessen und für 6 Stunden zugedeckt ziehen lassen.
Die Flüssigkeit durch ein mit einem Mulltuch ausgelegten Sieb in eine Pfanne abgiessen.
Zusammen mit dem Saft einer Limette und 500 g Gelierzucker aufkochen, dabei zuerst 250 g Gelierzucker für zwei Minuten kochen lassen, danach die zweiten 250 g Gelierzucker beigeben und für weitere 2 Minuten kochen lassen. Eine Gelierprobe machen und den Gelee in heiss ausgespülte, saubere Konfigläser füllen.
Die Gläser zuschrauben und für 2 Minuten umgekehrt (also auf den Deckel) hinstellen. Auskühlen lassen und geniessen!
Der Gelee ist etwa 1 Jahr haltbar, bei uns ist er aber jeweils vorher aufgegessen :-)

In den nächsten Tagen werde ich noch Sirup einkochen und weissen Balsamico mit Holunderblüten versetzten, das gibt einen wunderbaren Essig! 

Was macht ihr noch aus Holunderblüten? Ich bin froh über neue Ideen!

Freitag, 20. Januar 2012

Geburtstagsgugelhopf und anderes

Gestern hat meine Jüngste ihren zweiten Geburtstag gefeiert, unter anderem mit einem Gugelhopf nach einem Rezept von meinem Grosi. Er hat allen so gut geschmeckt, dass ich deshalb das Rezept hier lasse.

Gugelhopf vom Grosi


500 g       Mehl

125 g       flüssige Butter

2,5–3 dl    lauwarme Milch

30 g         Hefe

1 Prise     Salz

2              Eier

140 g       Zucker

Sultaninen

Aus den Zutaten (bis und mit Zucker) einen dickflüssigen Hefeteig herstellen, zugedeckt gehen lassen.
Sultaninen unter den Teig mischen, in die gut eingefettete, bemehlte Form füllen. Nochmals gehen lassen (bis ¾ der Formhöhe)
Backen auf der untersten Rille des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens 40 bis 45 Minuten.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

E Guete!


Ausserdem gab es auch Cakepops, die ich bei mamas kram gefunden habe, meinem absoluten Lieblingsblog. Die Cakepops kamen vor allem bei den Kindern sehr gut an, ich finde es eine lustige Idee, Kuchen am Stiel zu sevieren :-)




Montag, 16. Januar 2012

Ein bisschen Sommer....

....habe ich heute in meine Küche geholt. Im Tiefkühler lagerten noch Aprikosen vom letzten Sommer, aus diesen habe ich Konfi gekocht. Wir werden bald umziehen, da ist Eingemachtes einfacher zu transportieren als Tiefgekühltes. Und wir mögen alle sehr gerne Konfi, die wird bei uns sowieso nicht alt!

Das Rezept:

500 g Aprikosen, halbiert und ohne Stein gewogen
1/2 Zitrone, nur den Saft
300 g Zucker
Alles zusammen aufkochen, unter Rühren ca. 15 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Wenn die Gelierprobe in Ordnung ist, in saubere, vorgewärmte Gläser füllen und gut verschliessen.

En Guete!